Theater: Im Westen nichts Neues

Im 4. Block wurde am 15. April 2015 der Anti-Kriegsroman „Im Westen nichts Neues“  als Theaterstück im Foyer des GLH vorgespielt. Im Laufe einer Stunde präsentierten drei Schauspieler des Tournee-Theaters Hamburg das Stück, in dem sie Originaltexte aus dem Roman von Erich Maria Remarque vortrugen und diese mit Filmmaterial mit Original-Kriegsszenen und -geräuschen untermalten. Die Darsteller waren in für den Ersten Weltkrieg typische Soldatenuniformen gekleidet. Unserer Meinung nach wurde die Stimmung des Buches gut wiedergegeben, so dass man sich gut in die damalige Situation der Soldaten und ihrer Familienangehörigen hineinversetzen konnte und zum Nachdenken angeregt wurde. Der Roman ist verbindliche Deutsch-Lektüre für das Abitur 2016, die Aufführung des Hamburger Tournee-Theaters in unserer Schule war eine sinnvolle Ergänzung zum Unterricht.

Fabien Düe, Hanna Hofmann, QI